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Microsoft Update Unterstützung für Windows Betriebssysteme

Im Jahre 2014 stellte Microsoft den Support für Windows XP ein. Nun gab Microsoft auch die Laufzeiten für den Support durch Upgrades für die Betriebssystem Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 bekannt.





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Microsoft Supportlaufzeit der Betriebssysteme:

Windows Vista endet am 11. April 2017
Windows 7 endet am 14. Januar 2020
Windows 8 endet am 10. Oktober 2023

Nutzer der Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8 können ihrer Computer noch bis zum 29. Juli 2016, mit einem kostenlosen Upgrade auf Windows 10 umstellen.
Nutzer von Windows Vista erhalten dieses Upgrade nicht.

Wer ein Upgrade von Windows 7 bzw. Windows 8 in Erwägung zieht, sollte einiges beachten.

1.) Ist der Hardware Windows 10 tauglich, stellen die Komponentenhersteller Windows10 Treiber zur Verfügung.
2.) Überprüfen sie bei ihrer Anwendungssoftware (Fakturierungs-, Lohn- und andere Programme), ob die Hersteller eine Windows 10 Tauglichkeit bescheinigen
3.) Erstellen sie vor dem Upgrade eine Sicherung aller wichtigen Daten (Dokumente, Tabellen, Fotos…) .
4.) Für die Umstellung ist bei Windows 7 das Service Pack 1 und bei Windows 8 die Variante 8.1 erforderlich.

Wenn sie diese Hinweise überprüft haben, wünschen wir ihnen viel Spaß bei Umstellung auf Windows 10.

Quelle:
https://support.microsoft.com/de-de/help/13853/windows-lifecycle-fact-sheet
https://support.microsoft.com/de-de/help/12435/windows-10-upgrade-faq

Das Wichtigste zu Windows 10 in aller Kürze!

Nach dem Debakel von Windows 8 und seinem Nachfolger 8.1 deren Oberfläche sich nicht zwischen traditioneller Bedienung (Maus und Tastatur) & modernerer (Fingern und Stiften) entscheiden konnte, ist nun endlich Windows 10 da. Obwohl es seit dem 29. Juli kostenlos möglich ist, jeden Rechner der mit Windows 7 oder 8.1 betrieben wird kostenlos auf Windows 10 upzugraden, raten wir unseren Kunden zum jetzigen Zeitpunkt davon ab und empfehlen für das Upgrade das 2. Quartal 2016.

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Es folgen nun einige Zeilen zu Neuerungen und Änderungen:

Die größte Neuerung ist der Sprachassistent "Cortana".

Man sollte darauf achten, das der Virenscanner eine gültige Lizenz besitzt da Windows 10 sonst diesen deinstalliert und das Microsoft hauseigene Windows Defender installiert.

Da es bei Windows 10 das Windows Media Center nicht mehr geben wird, sollte man sich um ein Abspielprogramm für seine Blu-Rays & DVDs kümmern.

Es ist mit Windows 10 nicht mehr nötig, sich um die Updates zu kümmern, das erledigt das System von alleine. Des Weiteren werden neue Funktionen nach einer Testphase automatisch über den Update Mechanismus ausgeliefert und nicht bis zur nächsten Betriebssystem Version zurückgehalten.

Mobile IT im Gesundheitswesen

Mobile IT-Lösungen machen auch vor den Krankenhäusern nicht halt. Zum Glück, denn die mobile Visite am Krankenbett erleichtert die Krankenhausabläufe ebenso zunehmend wie die Onlineverfügbarkeit von Patientendaten an jedem Ort zu jeder Zeit. Und das ist längst nicht alles. Talk about Values beleuchtet, was uns in Sachen Mobility im Gesundheitswesen in den nächsten Jahren erwartet und mit welchen positiven Nebenwirkungen wir rechnen können.

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Es ist der rasanten Verbreitung von Smartphones und Tablets sowie deren Anwendungen geschuldet, dass die mobile IT nicht nur im Privatbereich boomt. Auch im Gesundheitswesen gehen immer mehr Ärzte und Krankenhäuser dazu über, die Daten ihrer Patienten schnell und zeitnah mobil zu erfassen und aufrufen. Sogar das Sterben der stationären PCs in den Krankenhäusern wird bereits prognostiziert. Doch bis es so weit ist, müssen vor allem technische, organisatorische und wirtschaftliche Fragen beantwortet werden: Ist die notwendige Netzinfrastruktur vorhanden? Welches Betriebssystem für Mobile Devices eignet sich am besten? Welche Mobile Device Management- und Zugriffsmanagementtools sind erforderlich? Und welche Datenschutz und Datensicherungsaspekte sowie Auswirkungen des Medizinproduktegesetzes müssen beachtet werden? Sind diese Fragen geklärt, dann sind mobile IT-Produkte im medizinischen Umfeld ein echter Gewinn. Verbesserte Patientenversorgung und Entlastung des Personals Krankenhäuser profitieren von zuverlässigen mobilen Systemen hauptsächlich in Form einer deutlich verbesserten Patientenversorgung. Denn stehen den Ärzten und dem Pflegepersonal dank mobiler Geräte alle relevanten Patientendaten unmittelbar am Krankenbett zur Verfügung, spart dies erheblich Zeit und damit Kosten was wiederum der Qualität der Patientenversorgung zu Gute kommt. Genutzt werden dazu im Klinikumfeld vor allem Notebooks mit einer ausgereiften Hardware und Software auch, weil es noch zu wenige Anwendungen für den Smartphone und Tablet Einsatz gibt. Klassische Notebooks verfügen außerdem meist über leistungsfähigeren CPUs, um umfangreiche Daten wie z. B. Digitale Röntgenbilder zu speichern. Sicherheit im Fokus. Laut einer Studie der amerikanischen Marktforscher von IDC (International Data Corporation) ist für 54 Prozent der Befragten Sicherheit das Wichtigste Attribut mobiler Gerate im Gesundheitsbereich. Entscheidend ist, dass gespeicherte Patientendaten weder auf Servern noch auf Endgeraten gefährdet sind und auch der Datentransfer zwischen den Geräten darf zu keinem Zeitpunkt angreifbar sein. Hersteller wie Intel entwickeln schon seit längerem Schutztechniken für Server und mobile Endgeräte, die ihre Starken besonders im Klinikumfeld voll ausspielen und z. B. die Indizierung der Endgerate durch Schadsoftware erschweren. Um Daten sicher und störungsfrei zu ver- und entschlüsseln, hat Intel mit Advanced Encryption Standard New Instructions eine Technik entwickelt, die Dateien mit Hilfe des bislang als unknackbar geltenden AES-Algorithmus codiert. Bei Verlust oder Diebstahl des mobilen Endgerätes sperrt lntels Anti-Theft-Technik automatisch den Zugang zum Gerat, in dem der Computer unverzüglich außer Betrieb gesetzt und für Diebe somit nutzlos gemacht wird. Wird der gestohlene Computer wieder aufgefunden, kann die Nutzbarkeit der Daten in kurzer Zeit vollständig wiederhergestellt werden. Netzwerk Lösungen zur Effizienzsteigerung Cisco verfolgt dagegen eine andere Strategie: Deren Vision von Connected Health soll auf verschiedenen Ebenen realisiert werden: individuell zwischen Patient und Arzt, institutionell zwischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie organisatorisch zwischen Verbanden und Krankenkassen. Ein konvergentes Netzwerk für Daten, Sprache (Voice over IP), Video und Mobilität reduziert dabei die Komplexität und ermöglicht deutliche Effizienzsteigerungen. Die erzielbaren Verbesserungen durch die Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen reichen dabei weit über reine Kosteneinsparungen hinaus. Optimiert werden auch:' die Transparenz von Teilablaufen eines Genesungsprozesses' die Reduktion von Behandlungsfehlern aufgrund fehlender Informationen die Unterstützung der Ablaufe in der Behandlung, der Pflege und der Rehabilitation Mobile IT für mobile Arbeitsplätze Auch im Klinikumfeld ist zunehmende Flexibilität gefragt. Mobile Geräte ermöglichen den schnellen, reibungslosen Wechsel des Arbeitsplatzes innerhalb eines Krankenhauses. Mitarbeiter finden beim Wechsel des Rechners sofort nach dem Login ihre gewohnte Arbeitsumgebung und den aktuellsten Stand ihrer Arbeit vor. Geleistet werden kann das durch die Desktop Virtualisierung, z. B. Von Talk about O1/2015 l Healthcare I 27 VMware, die den Angestellten von überall Zugriff auf ihre Daten ermöglicht. Das Betriebssystem der Clients sowie die Anwendungen laufen dabei auf Servern im Rechenzentrum der Klinik, wo jedem Mitarbeiter ein virtueller Arbeitsplatzrechner zugeordnet ist. Neben mobilen Endgeraten und der Desktop Virtualisierung gibt es inzwischen noch zahlreiche weitere Techniken, die den Klinikalltag effizienter machen. Dazu gehören beispielsweise Unified Communications, ein flächendeckendes Funknetz oder Softwareverteilungslösungen für mobile Apps. Spielen all diese Komponenten zusammen, kann sich das Klinikpersonal zukünftig auch bei einer hohen Arbeitsbelastung besser auf das Wesentliche konzentrieren eine Entwicklung mit vielen positiven Nebenwirkungen für das Wohl der Patienten.
Entnommen aus:
Talk about Values (Ausgabe 1/2015)